Gemeinsam mit etwa 150 Menschen waren wir gestern, am Tag der politischen Gefangenen zusammen auf der Straße.
Am Hauptbahnhof starteten wir mit einer Auftaktkundgebung, bei der neben anderen Gruppen, die sich verschiedenen linken Spektren zuordnen, auch wir unseren Redebeitrag hielten. Den Redebeitrag findet ihr weiter unten.

Mit lautstarken Redebeiträgen forderten wir die Freilassung unserer Mitstreiter*innenin den Knästen und setzten der Repression unsere Solidarität entgegen. Nachdem hell erleuchtende Pyrotechnik noch einmal den kämpferischen Charakter der Demo unterstrich, brauchten die Cops eine ganze Weile, bis sie plötzlich nebem dem vorderen Teil der Demo auftauchten und diesen bis zum Ende der Demo begleiteten.



Auf der Abschlusskundgebung gab es noch einmal zwei Redebeiträge, bevor die Teilnehmer*innen glücklicherweise dieses Mal unbehelligt von Angriffen und Festnahmen durch die Polizei den Europaplatz verlassen konnten.
Wir bleiben auch an jedem anderen Tag dabei: Solidarität mit allen, die für Gerechtigkeit und die Befreiung aller Menschen dieser Welt kämpfen! Kampf der Repression heißt: Wir vergessen euch nicht, wir schreiben euch Briefe, fordern eure Freilassung ein und bleiben weiter in Bewegung.
Liebe und Kraft, in Untergrund und Haft!
Unser Redebeitrag:
















